Besuchen Sie Venedig

Inseln der Venedig Lagune

Das heutige Venedig erstreckt sich über knapp 7 qkm und 118 kleinen Inseln - darunter San Giorgio und die Giudecca, die mit 418 Brücken aneinander verbunden und von 160 Kanälen voneinander geteilt sind. Die Stadt ist in "Sestieri" unterteilt: Cannaregio, San Marco und Castello am linken Ufer des "Canal Grande" und Santa Croce, San Polo und Dorsoduro am rechten Ufer. Die bevölkerten Gegende besetzen größtenteils das Lagunengebiet: Murano, Burano, Torcello, Pellestrina, San Pietro in Volta, Alberoni, Malamocco und Lido; oder sie sammeln sich am inneren Ufer der Lagune, im Kontakt mit dem Hinterland, wie Malcontenta, Tessera und Dese. Bemerkenswert ist das Lido, schon im 19. Jahrhundert dank der therapeutischen Eigenschaften seines Meeresklimas und seiner Badeanstalten bekannt, und heute Badeort Venedigs in jeder Hinsicht. Noch heute ist auf den Laguneninseln - vor allem Burano und Malamocco, die Fischerei eine der wichtigsten wirtschaftlichen und traditionell verbreitesten Aktivitäten.

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MURANO
Ursprünglich Zufluchtsort - zusammen mit den anderen Inseln vom Ästuar, für die Flüchtlinge aus dem Venetischen Festland, die von den Invasionen der Barbaren geflohen waren, erlangte Murano im Jahre 1291 durch Dogendekret die besondere Ehre der Glaskunst und seitdem entwickelte die Insel eine außerordentliche Industrie, wofür sie noch heute weltbekannt ist. Außer den Öfen und dem Glasmuseum ist auch die Basilika von SS. Maria und Donato (7-9. Jh.) sehenswert, zwar eine der schönsten Werke der Venetisch-Byzantinischen Architektur im Ästuar.

BURANO
Kleine und malerische Fischerinsel, wofür die einfachen in kräftigen Farben gestrichenen Häuser typisch sind, ist Burano vor allem für die Arbeit seiner Spitzstrickerinnen bekannt, die heute - nach den Jahrhunderten des Untergangs, wieder weltweit berühmt ist. Man kann dort die klassischen Spitzen und Stickereien kaufen, die in Handarbeit geklöppelt werden. Sehenswert ist die "feste Austellung der Spitze", die im hiesigen Museum veranstaltet worden ist.

TORCELLO
Zwischen dem 5. und dem 7. Jahrhundert hat diese Insel die römischen Bevölkerungen aus dem Venetischen Festland aufgenommen. Torcello bewahrt die herrliche Santa Fosca Kirche aus dem 11. Jahrhundert und den Dom, der 638 gegründet wurde und wo wichtige Mosaiken zu bewundern sind: aus dem 12. Jahrhundert ist das große Werk "Madre di Dio" im Becken der Apsis; aus nur etwas früher ist der bekannte "Giudizio Universale" auf der Counterfaçade.

 

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